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Coverbild von Federica Abate Chechile
Federica Abate Chechile

Federica Abate Chechile

Künstler

Salerno

Musiker · Produzent · Sänger · Singer-Songwriter

Dream Pop, Electronic, Pop

Feeda ist eine Sängerin, Songwriterin und Musikerin, die aus Salerno die Türen zu ihrem persönlichen Universum für uns öffnet. Sein authentisches Schreiben wird mit einer Lo-Fi-Attitüde kombiniert, gemischt mit experimentellen Pop-Klängen. Das Ergebnis ist ein Klang voller Emotionen, stets zwischen Spannung und Harmonie, der jedoch keine suggestive melodische Dimension opfert. Bemerkenswert an Feedas Songs ist ihre Energie, störend und zart, die die Qualen des Künstlers entlüftet, ohne jemals eine angeborene Harmonie zu verlieren. Im Jahr 2026 veröffentlicht sie tatsächlich ihr Debütalbum "stay straight to thunder", das ab Freitag, dem 17. April, auf allen Streaming-Plattformen erhältlich ist. Vorweggenommen durch die Singles "I don't like it anymore" und "it's not a dream", ist das Album eine introspektive Reise in die intime Welt von Feeda, die die Ängste, Ängste und Gedanken in Musik setzt, die sie in den letzten Wachstumsjahren begleitet haben. Ein geflüstertes Generationenmanifest, so persönlich wie choral, das die Stimmungen erforscht, dissekiert und anspricht, ob im Bauch- oder Querschnitt, die den Geist bewohnen, der mit unserer Zeit ringt. Ein offener Brief, eine Konfrontation auf Augenhöhe mit sich selbst, um zu lernen, sich selbst kennenzulernen und zu akzeptieren, ohne Angst vor Fehlern zu machen oder sich im Spiegel nicht zu erkennen. Ziel des Albums ist es, die Zerbrechlichkeit des Menschen hervorzuheben und beim Zuhörer emotionale Bilder hervorzurufen, in denen er sich selbst erkennen kann. Und mit seiner Sensibilität und seiner klaren, samtigen Stimme gelingt es Feeda perfekt, ätherische Dimensionen zu schaffen, in denen Empfindungen und Emotionen geteilt werden. Nicht nur das: Der Zweck, erklärt oder nicht, ist es, die gefährlichen Spiele des Geistes umzukippen und negative Gedanken in positive zu verwandeln. Lernen, sich selbst zu akzeptieren, lernen zu akzeptieren, dass es auch okay ist, wenn die Dinge nicht so laufen, wie dein Kopf es geplant hat: Der Himmel stürzt nicht ein. Daher die Idee des Titels "Stay straight to thunder": eine Einladung, an sich selbst verankert zu bleiben, nicht von Stürmen erschüttert zu werden, sich daran zu erinnern, dass der Himmel nicht einstürzt. Was den Klang der Platte betrifft, so enthält sie sowohl akustische als auch elektronische Elemente wie Synthesizer, die das Spektrum der Klangempfindungen verstärken. Der Bass spielt eine grundlegende Rolle: Um der melodischen Textur Tiefe zu verleihen, schafft er suggestive und dichte Schichten, die die introspektive Dimension des Albums nähren. Insgesamt ist es ein Alt-Pop-Werk mit einem starken Anteil elektronischer Experimentierfreude, das dennoch verfeinert und umfassend bleibt. Manchmal greift es R&B-Klänge auf, auch dank des vollen Klangfarbes von Feeda.

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